Januar 15, 2021 Artikel: 3 Minuten Lesezeit

Vermögensaufbau: Beginne mit einer Status-Quo-Analyse

Du möchtest Vermögen aufbauen? In diesem Ratgeberartikel erfährst du, was die ersten drei Schritte sind, um erfolgreich mit dem Aufbau von Vermögen zu beginnen.

Vermögensaufbau Status-Quo-Analyse
Vermögen aufbauen

Dein Status-Quo: Wo stehst Du im Hinblick auf Deine Finanzen?

Unerlässlich ist es, zunächst über eine Status-Quo-Analyse einen umfassenden Überblick über deine Vermögenssituation zu erlangen.

Es mag trivial klingen, aber dein Vermögensaufbau und die womöglich einhergehende Steueroptimierung beginnen mit einer Bestandsaufnahme. Denn nur wenn du einen Überblick über deine eigenen Finanzen hast und deinen monetären Status-Quo im Detail kennst, kannst du deinen Vermögensaufbau erfolgreich umsetzen.

Was ist mein Status-Quo?

Für deine Status-Quo-Analyse kannst du dir folgende Fragen stellen:

  1. Was ist mein Vermögensstand?
  2. Habe ich Schulden und wenn ja, welche?
  3. Welche Einnahmen erziele ich?
  4. Welche Ausgaben tätige ich?

Die oben genannten Fragen lassen sich in den meisten Fällen nicht einfach beantworten und sie erfordern eine sorgfältige Auseinandersetzung.

Der Überblick und die Eingruppierung von Werten, wie z.B. eines Autos oder Immobilie, ist auf den zweiten Blick nicht immer ganz eindeutig. Sobald ein Auto oder eine Immobilie finanziert wird und in Teilen der Bank gehört, stellen diese Posten eine Verbindlichkeit dar. Ein Auto produziert durch seine Benutzung Kosten und verursacht auf der Ausgabenseite einen großen Posten.

Auch Schulden können anhand ihrer Charakteristika unterschieden werden. Schuldenfinanzierter Konsum ist teuer und schmälert das monatliche Einkommen. Hingegen können Schulden auch Werte, wie z.B. eine Immobilie finanzieren. In diesem Fall sind die Schulden positiv besetzt. Die Schulden können z.B. im Fall einer vermieteten Immobilie höhere Einnahmen erwirtschaften, als die Raten kosten.

Zu deinen Einnahmen zählen Lohn, Gehalt oder Rente – sie entstehen durch aktive Arbeit bzw. Tätigkeiten. Einnahmen wie Miete, Zinsen oder Dividenden entstehen ohne direkte eigene Arbeitsleistung und stellen die Rendite eines deiner Werte da. Grundsätzlich werden Einnahmen aus eigener Arbeit stärker mit Steuern und Abgaben belastet.

Ausgaben umfassen sämtliche Zahlungen, die deine liquiden Mittel schmälern. Du kannst nach fixen und variablen Kosten unterscheiden. Fixkosten fallen über einen bestimmten Zeitraum hinweg regelmäßig und unveränderlich an, wie z.B. Mietkosten, Kreditraten oder Versicherungen - sie lassen sich einfach kalkulieren. Variable Kosten wie z.B. Benzinkosten für dein Auto, lassen sich gestalten und ggf. auch einsparen.

(Mehr zu diesem Ansatz kannst du z.B. in „Steuern steuern" von Johann C. Köber nachlesen)


Grundsätzliche Fragen zum Vermögensaufbau

Aber zurück zur Frage, wie du Vermögen aufbauen kannst. Man kann sie nicht in einem Satz beantworten - Vermögensaufbau ist ein Prozess.

Sobald du einen Überblick über deine Finanzen hast, kannst du dein Ziel bestimmen. Was ist deine Strategie und wie viel Risiko möchtest du eingehen? Wichtig ist, dir einen Plan zurecht zu legen und die für dich passenden Produkte auszuwählen. Es ist sinnvoll, das zu verschriftlichen und sich bei anstehenden Entscheidungen vor Augen zu führen.

Bei allen Entscheidungen, die du fällst, beachte: Du musst wissen, was du tust. Informiere dich über die Produkte und Investments, die du tätigst. Um dein Risiko überblicken zu können ist es hilfreich, nur das Geld zu investieren, das auch wirklich übrig ist. Breit zu diversifizieren schmälert dein Risiko ebenfalls.

Was ist die Alternative zum Vermögensaufbau?

Salopp gesagt: es gibt keine sinnvolle Alternative. Wenn du dich nur auf die staatliche Rente stützt, bist du abhängig davon, was der Staat hinsichtlich dieser beschließt. Im Alter kann dies finanzielle Abhängigkeit bedeuten, die du nicht lenken kannst.


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